Manches lässt sich leichter zeigen, gestalten oder sichtbar machen als in Worte fassen.
Kunsttherapie eröffnet einen Zugang zu innerem Erleben über Farbe, Form, Material, Bild, Gefühl und Ausdruck.
Dabei geht es nicht um künstlerische Leistung, sondern um das, was im Gestalten sichtbar, spürbar oder verständlicher werden kann.
Drei Zugänge
Kreative körperorientierte Therapie
01
Kunsttherapie
02
Gestalttherapie
Verstehen ist wichtig. Erleben verändert.
Manchmal wiederholen sich bestimmte Reaktionen, Konflikte oder Beziehungsmuster, ohne dass sofort klar ist, warum.
Gestalttherapie richtet den Blick auf das, was im Hier und Jetzt spürbar wird: Gefühle, Körperwahrnehmung, Kontakt und innere Bewegung.
So können Ihnen Zusammenhänge deutlicher werden — nicht nur im Nachdenken, sondern im unmittelbaren Erleben.
03
PEP® & Embodiment
Wenn der Körper schneller ist als der Kopf
Sie verstehen vielleicht längst, warum Sie in bestimmten Situationen angespannt, unsicher oder blockiert reagieren. Und trotzdem meldet sich der Körper zuerst: mit flachem Atem, Enge, Druck oder innerer Unruhe. Klopfen und Embodiment setzen genau dort an, wo Worte allein manchmal nicht weiterführen.
Zusammen sind wir stark
Wenn der Kopf keine Lösung findet, lohnt sich manchmal ein anderer Weg.
In meiner Arbeit verbinde ich je nach Ihrem Anliegen und Ihren Vorlieben Kunsttherapie, Gestalttherapie, Klopfen und Embodiment. Es geht um Wahrnehmen, Ausdrücken, Spüren, Ausprobieren und Verstehen. Meine Zugänge sind über den Körper, über Bilder, über Beziehung – und der Kopf darf selbstverständlich mit von der Partie sein.
Nicht nach Schema F, sondern passend zum Moment – mit Klarheit, Humor und Zuversicht hole ich Sie da ab, wo Sie gerade stehen.
„Nur wenn wir wirklich in unserem Körper wohnen, werden wir in der Lage sein, die Erde bewohnbar zu halten.“